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Verschalung des Rondells größtenteils abgeschlossen

Im Mai hat sich in Sachen Schlosssanierung wieder einiges getan.

Die Dachverschalung schließt sich nach und nach und läßt die zukünftigen Raumkubaturen erahnen. Durch die Verbundkonstruktion aus Stahlträgern und Holzbalken wird die Aufbauhöhe des Dachs minimiert und so entlang der Außenwände die maximale Raumhöhe in den Büros erreicht.

Das kegelförmige Dach über dem Rondell ist größtenteils verschalt und über der Aussparung wird später ein Oberlicht für interessante Lichtspiele sorgen.

Der hölzerne Ring ist ebenfalls fertiggestellt und wird zukünftig die große Lichtkuppel über der Vorhalle tragen. 

Hinter der historischen Fachwerkwand, die aufwändig abgestützt werden muss, versteckt sich der Treppenaufgang zum Dachausstieg. Auf dem Dachaufbau markieren die Holzrahmen die Positionen der neuen Dachfester (hier Ecksituation). Außerdem wird derzeit auf der flächigen Schalung aus Holzwerkstoff eine Holzfaserdämmung eingebaut. Nach Abschluss dieser Dämmarbeiten können die Dachfenster, die schon bereitstehen, eingebaut werden.

Zusätzlich dazu wurden im Laufe der Schlosssanierung die Zimmer im Westflügel freigelegt, um weitere Zustandsuntersuchungen durchführen zu können. 

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