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Was ist beim Online-Formular zu beachten?

Eine Petition muss schriftlich eingereicht werden.

Sie muss den Namen und die Adresse des Petenten enthalten.

Wenn Sie als Vertreter einer anderen Person eine Petition einreichen, geben Sie bitte auch deren persönliche Daten an. Eine entsprechende Vollmacht sowie weitere Anlagen müssen per Post, Fax oder Email mit eingereicht werden!

Beschreiben Sie Ihr Anliegen. Was möchten Sie damit erreichen?

Falls Sie Unterlagen haben, die helfen, den Sachverhalt zu erklären oder die wichtig für die Angelegenheit sind, schicken Sie diese ebenfalls.

Zur Bestätigung der Petition – die ohne die sonst erforderliche handschriftliche Unterschrift auskommt – erhalten Sie nach dem Absenden Ihrer Petition eine E-Mail an das von Ihnen angegebene Postfach.

Mit der E-Mail bekommen Sie eine Zusammenfassung der eingegebenen Daten in einer Anlage.

Außerdem finden Sie dort einen Link zum Freischalten der Petition. Mit dem Anklicken des Links, der nur einmal verwendet werden kann und nach 30 Tagen ungültig wird, bestätigen Sie, dass Sie die Petition einreichen möchten.

Jetzt wird die Petition an den Petitionsausschuss des Hessischen Landtags verschickt und bearbeitet.

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Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise!

DATENSCHUTZHINWEIS

Sie erhalten diese Information nach Art. 14 DS-GVO, da dem Hessischen Landtag personenbezogene Daten zu Ihrer Person mitgeteilt worden sind. Verantwortlich für die weitergehende Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist der Hessische Landtag, den Sie postalisch unter: Hessischer Landtag, Schlossplatz 1 - 3, 65183 Wiesbaden und per E-Mail unter: poststelle@ltg.hessen.de erreichen. Den/die behördliche(n) Datenschutzbeauftragte(n) des Hessischen Landtags erreichen Sie postalisch unter der o.g. Adresse und per E-Mail unter: datenschutz@ltg.hessen.de.

Gemäß Artikel 37 Abs. 7 DS-GVO haben Verantwortliche und Auftragsverarbeiter der Aufsichtsbehörde die Kontaktdaten Ihres/Ihrer Datenschutzbeauftragten mitzuteilen. Der Hessische Landtag erhebt daher die in dieser E-Mail-Nachricht mitgeteilten personenbezogenen Daten zu Ihrer Person. Die uns im Rahmen der Meldung des Datenschutzbeauftragten nach Art. 37 Abs. 7 DS-GVO mitgeteilten personenbezogenen Daten speichern wir so lange, bis eine Änderungsmeldung erfolgt, eine Meldung zurückgenommen wird oder die Meldepflicht wegfällt und Sie uns hierüber informieren (z. B. bei Geschäftsaufgabe, Sitzverlegung in anderes Bundesland usw.). Bei der Meldung eines neuen Datenschutzbeauftragten werden die zuvor gemeldeten Daten überschrieben, bei Zurücknahme der Meldung oder Wegfallen der Meldepflicht werden alle Meldedaten unverzüglich gelöscht.

Aufgrund der Erhebung Ihrer personenbezogenen Daten haben Sie das Recht auf Auskunft (Art 15 DS-GVO), das Recht auf Berichtigung (Art. 16 DS-GVO), das Recht auf Löschung (Art. 17 DS-GVO), das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und das Recht auf Widerspruch (Art. 21 DS-GVO). Darüber hinaus können Sie sich mit einer Beschwerde an den/die behördliche(n) Datenschutzbeauftragte(n) wenden, wenn Sie der Auffassung sind, dass der Hessische Landtag bei der Verarbeitung Ihrer Daten datenschutzrechtliche Vorschriften nicht beachtet hat.

DATENSCHUTZHINWEIS

Sie erhalten diese Information nach Art. 13 DS-GVO, da Sie dem Hessischen Landtag personenbezogene Daten zu Ihrer Person mitgeteilt haben. Verantwortlich für die weitergehende Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist Der Hessische Landtag, den Sie postalisch unter: Hessischer Landtag, Schlossplatz 1-3, 65183 Wiesbaden und per E-Mail unter: poststelle@ltg.hessen.de erreichen. Den/die behördliche(n) Datenschutzbeauftragte(n) des Hessischen Landtags erreichen Sie postalisch unter der o.g. Adresse und per E-Mail unter: datenschutz@ltg.hessen.de.

Gemäß Artikel 37 Abs. 7 DS-GVO haben Verantwortliche und Auftragsverarbeiter der Aufsichtsbehörde die Kontaktdaten Ihres/Ihrer Datenschutzbeauftragten mitzuteilen. Der Hessische Landtag erhebt daher die in dieser E-Mail-Nachricht mitgeteilten personenbezogenen Daten zu Ihrer Person. Die uns im Rahmen der Meldung des Datenschutzbeauftragten nach Art. 37 Abs. 7 DS-GVO mitgeteilten personenbezogenen Daten speichern wir so lange, bis eine Änderungsmeldung erfolgt, eine Meldung zurückgenommen wird oder die Meldepflicht wegfällt und Sie uns hierüber informieren (z. B. bei Geschäftsaufgabe, Sitzverlegung in anderes Bundesland usw.) Bei der Meldung eines neuen Datenschutzbeauftragten werden die zuvor gemeldeten Daten überschrieben, bei Zurücknahme der Meldung oder Wegfallen der Meldepflicht werden alle Meldedaten unverzüglich gelöscht.

Aufgrund der Erhebung Ihrer personenbezogenen Daten haben Sie das Recht auf Auskunft (Art 15 DS-GVO), das Recht auf Berichtigung (Art. 16 DS-GVO), das Recht auf Löschung (Art. 17 DS-GVO), das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und das Recht auf Widerspruch (Art. 21 DS-GVO). Darüber hinaus können Sie sich mit einer Beschwerde an den/die behördliche(n) Datenschutzbeauftragte(n) wenden, wenn Sie der Auffassung sind, dass der Hessische Landtag bei der Verarbeitung Ihrer Daten datenschutzrechtliche Vorschriften nicht beachtet hat.