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Parlaments­präsidentin Astrid Wallmann trifft britische Botschafterin Jill Gallard

Mittwoch, 07.12.2022, 11:00 Uhr
Besuch der britischen Botschafterin Jill Gallard - Eintrag in das Gästebuch © Hessischer Landtag – Fotograf Stefan Krutsch

Die britische Botschafterin in Deutschland Jill Gallard hat sich heute mit Parlamentspräsidentin Astrid Wallmann (CDU) getroffen. Es war der erste Besuch einer Vertreterin des Vereinigten Königreichs seit dem Tod von Queen Elizabeth II. im Hessischen Landtag.

Begleitet wurde die Botschafterin vom Honorarkonsul des Vereinigten Königreichs in Frankfurt, Dr. Andreas Fabritius.

Astrid Wallmann sagte: „Über den Austausch mit Botschafterin Jill Gallard habe ich mich sehr gefreut. Mit Großbritannien pflegt das Bundesland Hessen auf vielen Ebenen enge und vertrauensvolle Beziehungen. Gegenstand unseres Gesprächs waren aktuelle Herausforderungen der Außen-, Klima- und Wirtschaftspolitik, insbesondere vor dem Hintergrund des Austritts Großbritanniens und Nordirlands aus der Europäischen Union und den damit verbundenen Herausforderungen für das Land Hessen und den Finanzplatz Frankfurt. Außerdem haben wir uns über die Entwicklung in Großbritannien seit der Krönung von König Charles III. ausgetauscht. In diesen bewegten Zeiten gilt ganz besonders: Der enge Austausch und die partnerschaftliche Zusammenarbeit sind ein festes Fundament zum Wohle der Menschen in unseren beiden Ländern. Frieden, Freiheit und Wohlstand müssen gemeinsam mit unseren internationalen Partnern verteidigt und bewahrt werden.“ 

Die britische Botschafterin in Deutschland, Jill Gallard, sagte bei ihrem Antrittsbesuch im Landtag: „Danke an Landtagspräsidentin Astrid Wallmann, die wie ich die erste Frau in ihrer Position ist, für den herzlichen Empfang in Wiesbaden. Globale Krisen, die unsere beiden Länder betreffen, können oft lokal angegangen werden. Die guten und engen Beziehungen zwischen Großbritannien und Hessen, die wir heute bekräftigt haben, sind hier hilfreich. Wir haben viele gemeinsame Herausforderungen wie die Energiekrise, die hohe Inflation und den Klimawandel, und können viel voneinander lernen.“