Dr. Daniela Sommer (Waldeck-Frankenberg)
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Deutschland
Lebenslauf
Ausbildung und beruflicher Werdegang
- 1998:Abitur, Edertalschule Frankenberg
- 1998 bis 1999:Freiwilliges Soziales Jahr DRK Frankenberg
- 1999 bis 2003:Studium Pädagogik an der Philipps-Universität Marburg, Abschluss Dipl.-Päd.
- 2001 bis 2004:Teilzeitbeschäftigung DRK Frankenberg
- 2004 bis 2006:Pädagogische Mitarbeiterin Caritas Lahn-Dill-Eder e. V.
- 2006 bis 2010:Mitarbeiterin Stadt Frankenberg, Projekt "Familienstadt mit Zukunft"
- 2010 bis 2013:Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Kassel
- 2014:Verteidigung, Dr. rer. pol.
Mitgliedschaft und Funktionen in Parteien
- seit 2010:Mitglied der Partei SPD
- seit 2011:stellv. Ortsvereinsvorsitzende Frankenberg
- seit 2013:Vorsitzende AsF Waldeck-Frankenberg
- seit 2017:Mitglied des Bezirksvorstandes Hessen-Nord
Mandate in anderen Parlamenten
- seit 2011:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankenberg; dort stellv. Fraktionsvorsitzende
- seit 2016:Mitglied des Kreistags des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Mitgliedschaften und Funktionen in Ausschüssen und Gremien
Angaben nach den Verhaltensregeln
zu 4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Landeszentrale für politische Bildung, Wiesbaden,
Vorsitzende des Kuratoriums (seit 11/2024)
zu 4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
William G. Kerckhoff-Stiftung, Bad Nauheim,
Mitglied des Stiftungsvorstandes (seit 07/2024)
zu 5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e. V., Frankfurt am Main,
Stellv. Landesvorsitzende
zu 7. Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften
Wangershäuser Ökohof KG, Wangershausen
Die veröffentlichten Einkünfte dienen der Transparenz von Finanzbeziehungen und bilden nicht die Einkommensverhältnisse für die private Lebensführung der Mitglieder des Landtags ab. Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln ausschließlich die zugeflossenen Bruttobeträge unter Einschluss von Entschädigungs-, Ausgleichs- und Sachleistungen maßgebend. Nicht in Abzug gebracht werden daher Steuern und Abgaben, eigene Aufwendungen, Werbungskosten oder Betriebsausgaben (wie beispielsweise betriebliche Aufwendungen für Personal, Maschinen, Betriebsmittel) sowie sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte aus einer Tätigkeit bezeichnet daher nicht das zu versteuernde Einkommen.
Soweit sich für anzeigepflichtige Tätigkeiten, die in Personen- oder Kapitalgesellschaften ausgeübt werden, Bruttobeträge nicht ermitteln lassen, werden die ausgekehrten Anteile am Gesellschaftsgewinn mit der Angabe „Gewinn“ veröffentlicht.