Ingo Schon
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Deutschland
Lebenslauf
Ausbildung und beruflicher Werdegang
- 1995:Abitur, Gymnasium Eltville
- 1995-1996:Grundwehrdienst bei der Bundeswehr
- 1996 bis 2001:Studium der Rechtswissenschaften in Mainz mit 1. Staatsexamen
- 2001 bis 2003:Referendariat mit 2. Staatsexamen
- 2003 bis 2005:Referent CDU-Landtagsfraktion, Wiesbaden
- 2005 bis 2006:Richter, Landgericht Darmstadt, Amtsgericht Rüsselsheim und Langen
- 2006 bis 2009:Büroleiter beim Hessischen Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigten des Landes Hessen beim Bund
- 2009 bis 2011:Büroleiter beim Hessischen Minister für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigten des Landes Hessen beim Bund
- 2011 bis 2015:Bundesratskoordinator der Hessischen Landesregierung, Staatskanzlei
- 2015 bis 2019:Leiter der Abteilung Europa & Internationales, Staatskanzlei
- 2019 bis 2024:Büroleiter der Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Wiesbaden
Mitgliedschaft und Funktionen in Parteien
- seit 1994:Mitglied der Partei CDU
- von 1995 bis 2012:Mitglied der Jungen Union
Mandate in anderen Parlamenten
- seit 1997:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Eltville am Rhein
Mitgliedschaften und Funktionen in Ausschüssen und Gremien
Angaben nach den Verhaltensregeln
zu 1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Hessischen Landtag
Land Hessen,
Beamter
zu 3. Funktionen in Unternehmen
Hessische Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach, Eltville am Rhein,
Mitglied im Aufsichtsrat (seit 10/2024)
zu 4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Stadt Eltville am Rhein,
Stadtverordnetenvorsteher
zu 5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Bürgerstiftung FamilienStadt Eltville am Rhein,
Mitglied im Beirat (seit 09/2024)
zu 9. Individuelle Erläuterungen zu den veröffentlichungspflichtigen Angaben befinden sich auf der persönlichen Website der/des Abgeordneten.
www.schon-ingo.de
Die veröffentlichten Einkünfte dienen der Transparenz von Finanzbeziehungen und bilden nicht die Einkommensverhältnisse für die private Lebensführung der Mitglieder des Landtags ab. Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln ausschließlich die zugeflossenen Bruttobeträge unter Einschluss von Entschädigungs-, Ausgleichs- und Sachleistungen maßgebend. Nicht in Abzug gebracht werden daher Steuern und Abgaben, eigene Aufwendungen, Werbungskosten oder Betriebsausgaben (wie beispielsweise betriebliche Aufwendungen für Personal, Maschinen, Betriebsmittel) sowie sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte aus einer Tätigkeit bezeichnet daher nicht das zu versteuernde Einkommen.
Soweit sich für anzeigepflichtige Tätigkeiten, die in Personen- oder Kapitalgesellschaften ausgeübt werden, Bruttobeträge nicht ermitteln lassen, werden die ausgekehrten Anteile am Gesellschaftsgewinn mit der Angabe „Gewinn“ veröffentlicht.