Heiko Scholz
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Deutschland
Lebenslauf
Ausbildung und beruflicher Werdegang
- 1981:Erlangung der Hochschulreife (DDR)
- 1985:Abschluss als Diplomlehrer an der Pädagogischen Hochschule Potsdam, Tätigkeit als Lehrer bis 04/1988 an einer Polytechnischen Oberschule in Potsdam
- von 04/1988 bis 10/1989:NVA-Grundwehrdienst
- 04.11.1989:Flucht in die BRD
- von 11/1989 bis 11/1995:Angestellter in einem mittelständischen Unternehmen, ab 05/1992 bis 11/1995 Geschäftsführer und Mitinhaber dieses Unternehmens
- von 11/1995 bis 02/2009:Selbständigkeit mit eigenem Unternehmen (Export/Import/Verkauf)
- 12/2008:Diplom-Anerkennungsverfahren zur Einstellung in den hessischen Schuldienst
- von 02/2009 bis 12/2018:verbeamteter Lehrer für Physik, Informatik und Arbeitslehre an einer verbundenen Haupt- und Realschule in Wiesbaden
Mitgliedschaft und Funktionen in Parteien
- seit 02/2016:Mitglied der Partei AfD
- seit 10/2017:Sprecher der AfD im Main-Taunus-Kreis
- seit 12/2017:Beisitzer im Landesvorstand der AfD Hessen, Funktion des Wahlkampfkoordinators
- seit 11/2018:Sprecher des Landesfachausschusses "Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien"
- seit 10/2019:stellvertretender Landessprecher der AfD Hessen
Weitere Mitgliedschaften und Funktionen sowie Würdigungen
- seit 11.2017:Mitglied der Schulkommission des Main-Taunus-Kreises
Mitgliedschaften und Funktionen in Ausschüssen und Gremien
Angaben nach den Verhaltensregeln
keine veröffentlichungspflichtigen Angaben
Die veröffentlichten Einkünfte dienen der Transparenz von Finanzbeziehungen und bilden nicht die Einkommensverhältnisse für die private Lebensführung der Mitglieder des Landtags ab. Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln ausschließlich die zugeflossenen Bruttobeträge unter Einschluss von Entschädigungs-, Ausgleichs- und Sachleistungen maßgebend. Nicht in Abzug gebracht werden daher Steuern und Abgaben, eigene Aufwendungen, Werbungskosten oder Betriebsausgaben (wie beispielsweise betriebliche Aufwendungen für Personal, Maschinen, Betriebsmittel) sowie sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte aus einer Tätigkeit bezeichnet daher nicht das zu versteuernde Einkommen.
Soweit sich für anzeigepflichtige Tätigkeiten, die in Personen- oder Kapitalgesellschaften ausgeübt werden, Bruttobeträge nicht ermitteln lassen, werden die ausgekehrten Anteile am Gesellschaftsgewinn mit der Angabe „Gewinn“ veröffentlicht.