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Gespräch mit den besten Schülern in der Alten- und Krankenpflege

Montag, 26.11.2018, 11:00 Uhr
Landtagspräsident Kartmann gratuliert dem "besten Schüler in der Alten- und Krankenpflege". Foto: Hessischer Landtag, Kanzlei 2018

Der Präsident des Hessischen Landtags, Norbert Kartmann, begrüßte heute die hessischen Gewinner des Bundeswettbewerbs „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“.

Im Rahmen eines gemeinsamen Gesprächs gratulierte Landtagspräsident Kartmann der Preisträgerin aus Gießen und dem Preisträger aus Hosenfeld zu ihren Sonderpreisen „Beste Planerin“ und „Bester Praktiker“. „Wer sich für einen Pflegeberuf entscheidet, braucht ein hohes Maß an Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein, aber auch viel Einfühlungsvermögen“, betonte Kartmann. In Anbetracht des demografischen Wandels und der damit einhergehenden Zunahme der Zahl von betreuungs- und pflegebedürftigen älteren Menschen, sei es notwendig, die Pflegeberufe für junge Menschen attraktiver zu machen und das Ansehen dieser Berufe in der Gesellschaft zu verbessern. Dazu leiste der Wettbewerb „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“ einen wichtigen Beitrag, hob der Landtagspräsident hervor.

Das Foto zeigt Landtagspräsident Kartmann mit dem Preisträger von der AWO Altenpflegeschule Fulda und dem Präsidenten des Deutschen Vereins zur Förderung pflegerischer Qualität e.V.

 

Information:

Am Bundeswettbewerb 2018 beteiligten sich Schulen mit über 30.000 Schülerinnen und Schülern aus der Alten- und Krankenpflege, der Säuglings- und Kinderkrankenpflege und aus Modellprojekten der Generalistik. Der Träger des Bundeswettbewerbs ist der “Deutsche Verein zur Förderung pflegerischer Qualität e.V.”. Die Hauptziele des Bundeswettbewerbs sind:

  • die Stärkung des Ansehens des Pflegeberufes in der deutschen Gesellschaft, das Hervorheben der qualitativ anspruchsvollen Arbeit in der Pflege und Betreuung von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen,
  • das Stärken von Werten und Fachkompetenz Pflegender,
  • das Stärken der Wahrnehmung von Bedürfnissen und Problemen hilfe- und pflegebedürftiger Menschen und ihrer Familien und
  • das Zusammenbringen vieler junger Menschen zum jugendlichen Wettstreit aus allen Teilen Deutschlands sowie
  • die Unterstützung der sich beteiligenden Alten- und Krankenpflegeschulen bei der internen Qualitätssicherung.